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Kritik des Geschäftsführers von Epic Games an den neuen Beschränkungen der Europäischen Union für Kinder
Technologie

Kritik des Geschäftsführers von Epic Games an den neuen Beschränkungen der Europäischen Union für Kinder

منبع تصویر: zoomg.ir

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Tim Sweeney, der CEO von Epic Games, hat den neuen Plan der Europäischen Union, bekannt als KIDS Act, scharf kritisiert. Dieses Gesetz, das kürzlich vorgestellt wurde, zielt darauf ab, die Nutzung von sozialen Netzwerken und Online-Spielen durch Kinder unter 13 Jahren zu verbieten. Gleichzeitig dürfen Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren nur mit elterlicher Aufsicht auf diese Plattformen zugreifen.

Details des KIDS Act

Das KIDS Act verbietet speziell die Erstellung von Benutzerkonten in sozialen Netzwerken für Kinder unter 13 Jahren. Diese Einschränkung betrifft bekannte soziale Plattformen wie Instagram und TikTok und hat zudem Auswirkungen auf andere Plattformen wie Betriebssysteme, KI-Chatbots und App-Stores. Online-Enzyklopädien, Bildungsplattformen und digitale Nachrichtenmedien sind jedoch von diesem Gesetz ausgenommen.

Position von Epic Games und rechtliche Konsequenzen

Tim Sweeney hat seine Meinung zu diesem Gesetzesentwurf in dem sozialen Netzwerk X geäußert und die Herangehensweise der Europäischen Union kritisiert. Er ist der Ansicht, dass solche Vorschriften unangemessene Auswirkungen auf den Zugang von Kindern zu Informationen und Online-Spielen haben und ihre Wahlfreiheit einschränken können.

Trotz der Bemühungen der Europäischen Union, Kinder im digitalen Raum zu schützen, sind Sweeney und andere Kritiker der Meinung, dass es bessere Lösungen geben kann, um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen in diesem Bereich zu gewährleisten. Laut Sweeney könnten diese Beschränkungen zu gegenteiligen Ergebnissen führen und den Zugang von Kindern zu positiven und lehrreichen Inhalten verhindern.

Der KIDS Act wurde nun an das Parlament und den Rat der Europäischen Union übermittelt, um den Gesetzgebungsprozess zu durchlaufen. Die Verabschiedung dieses Gesetzes könnte weitreichende Folgen für Spieleentwickler und soziale Netzwerke in Europa haben und die Art und Weise, wie Kinder mit Technologie interagieren, erheblich verändern.

Quelle: zoomg.ir