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Frankreich hat Infantino wegen Schäden am Fußball kritisiert
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Frankreich hat Infantino wegen Schäden am Fußball kritisiert

اورانیور فارسی 2 دقیقه زمان مطالعه 27,748

Der französische Fußballverband (FFF) hat eine interessante Entscheidung getroffen und seine Unterstützung für Gianni Infantino, den Präsidenten der FIFA, aufgrund der Schäden, die er dem Bild und der Einheit des Fußballs zugefügt hat, eingestellt. Diese Entscheidung wurde in einer Sitzung am Donnerstag einstimmig vom Exekutivkomitee des FFF genehmigt und folgte auf heftige Kritik an Infantinos Verhalten, insbesondere während der Weltmeisterschaft.

Gründe für Frankreichs Rückzug

Philippe Diallo, der Präsident des FFF, gab bekannt, dass Infantino zu "Gefahren für das Bild und die Einheit des Fußballs" geführt hat, und kündigte die Entscheidung an, die Unterstützung für ihn zu beenden. Diallo verwies auf Ereignisse, die während der Weltmeisterschaft stattfanden, und sagte, dass diese Ereignisse offensichtlich im Widerspruch zu den Prinzipien und Methoden stehen, an die sich der Fußball halten sollte. Er erwähnte auch den Verkaufsplan für die Weltmeisterschaft von Infantino, der im Juli bekannt wurde und nach weitreichenden Reaktionen abgesagt wurde. Dieser Plan, der als Maßnahme zur Gewinnung zusätzlicher finanzieller Mittel von der FIFA vorgeschlagen wurde, stieß auf heftige Kritik von Medien und Fans.

Beratung mit entlassenen Beamten

Nach dieser Entscheidung gab Philippe Diallo bekannt, dass er sich mit Kiyoun Lamour, einem ehemaligen FIFA-Beamten, der kürzlich entlassen wurde, beraten wird. Diese Beratung soll dazu dienen, die Gründe für diese Entscheidung eingehender zu prüfen und Lösungen zur Verbesserung der Situation des französischen und globalen Fußballs zu finden. Diese Maßnahme zeigt den Willen des FFF, die Prinzipien und Werte des Fußballs zu wahren, die zunehmend gefährdet sind.

Dennoch wird diese Maßnahme Frankreichs nicht nur als Kritik an Infantinos Management angesehen, sondern auch als eine Art Weckruf für andere Fußballverbände. Kann diese Maßnahme ein Wendepunkt in der Geschichte des Fußballs sein oder ist sie nur eine vorübergehende Reaktion auf die aktuellen Probleme?

Quelle: theguardian.com