Die Regierung von Donald Trump, unter der Leitung seines leitenden Beraters für arabische und nahöstliche Angelegenheiten, Massad Boulos, ist zu dem Schluss gekommen, dass der Krieg im Nahen Osten bald zu Ende gehen wird und der Präsident der Vereinigten Staaten fest entschlossen ist, diesen Krieg zu beenden.
Erwartungen an das Ende des Krieges
Massad Boulos erklärte auf einer Konferenz für arabische Medien in Dubai, dass Trump der Überzeugung ist, dass der Krieg bald enden wird, und er bemüht sich, dieses Ziel in die Realität umzusetzen. Dennoch gab Boulos keinen genauen Zeitpunkt für diese Entwicklung an und erklärte, dass dies von der Entscheidung des Präsidenten abhängt.
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Boulos sprach positiv über Trumps Fortschritte bei der Erfüllung seiner Versprechen und verwies auf seine erfolgreiche Bilanz bei der Beilegung von Kriegen. Seiner Meinung nach hat Trump als "Friedenspräsident" effektiv acht Konflikte und Kriege beendet und arbeitet derzeit an dem zweiten und zehnten Fall.
Atomare Angelegenheiten und regionale Sicherheit
Boulos betonte auch, dass die nukleare Frage Irans vor dem Ende des Krieges im Nahen Osten gelöst werden muss. Er wies darauf hin, dass Iran keine Atomwaffen erlangen sollte, und sagte: "Stellen Sie sich vor, ein nukleares Iran wäre in dieser Region vorhanden."
Er verwies auch auf die starke Unterstützung der Washingtoner Regierung für die Anrainerstaaten des Golfes und sagte, dass ihre Beziehungen zu Washington stabil sind. Boulos ist der Überzeugung, dass diese Länder weiterhin mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten werden und dass diese Kooperationen auf verschiedenen Ebenen stattfinden.
Im Hinblick auf die humanitäre Krise im Sudan bezeichnete Boulos diese als die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart und erklärte, dass Präsident Trump darauf abzielt, diesen Krieg schnell zu beenden. Er verwies auf die humanitären Hilfen der Vereinigten Staaten, die seit Beginn des Krieges über 3 Milliarden Dollar erreicht haben.
Abschließend betonte Boulos, dass die inneren Angelegenheiten der USA, einschließlich der Zwischenwahlen, keinen Einfluss auf das endgültige Ergebnis des Krieges haben werden und dass es andere Prioritäten für die Wähler gibt.
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