Ali Falah Al-Zaydi, der Premierminister des Irak, setzte seine Europareise fort, nachdem er sich mit französischen Beamten getroffen hatte, reiste nach Berlin und traf sich mit Frank-Walter Steinmeier, dem Präsidenten Deutschlands. Dieses Treffen diente der Prüfung und Stärkung der bilateralen wirtschaftlichen Beziehungen und zukünftiger Partnerschaften.
Stärkung der bilateralen Beziehungen
Bei diesem Treffen erörterten beide Seiten ausführlich Wege zur Stärkung der wirtschaftlichen Partnerschaften und betonten die Bedeutung der Präsenz deutscher Unternehmen in den Entwicklungsprojekten des Irak. Al-Zaydi wies darauf hin, dass die irakische Regierung sich verpflichtet hat, geeignete Rahmenbedingungen für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Deutschland und anderen europäischen Ländern zu schaffen.
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Der Premierminister des Irak verwies auch auf die Ansätze seiner Regierung zur Steigerung der Rohölproduktion und -exporte sowie zur Verbesserung der Stromproduktion. Diese Maßnahmen werden nicht nur dem Irak zugutekommen, sondern können auch als wirtschaftliche Brücke zwischen den asiatischen und europäischen Märkten fungieren.
Neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit
Al-Zaydi betonte die Bedeutung des Entwicklungsstraßenprojekts, das dem Irak helfen kann, zu einem aktiven wirtschaftlichen Korridor für den Handel zwischen den beiden Kontinenten zu werden. In diesem Zusammenhang hob er auch die Bemühungen des Irak zur Unterstützung der regionalen Stabilität und zur Verringerung von Spannungen hervor. Seiner Meinung nach werden diese Bemühungen mehr Möglichkeiten für regionale und internationale wirtschaftliche Partnerschaften schaffen.
Darüber hinaus betonte der Premierminister des Irak den Willen und die Entschlossenheit seines Landes, mit anderen Ländern an der Entwicklung gemeinsamer Projekte zusammenzuarbeiten. Er wies auch auf die wichtige Rolle Deutschlands als einen der Schlüsselpartner auf diesem Weg hin und forderte eine engere Beziehung zwischen den beiden Ländern.
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