Im Jahr 2012 verschwand Austin Tice, ein Marine, der zu einem freien Journalisten geworden war, in Syrien. Wenn er noch lebt, wird er als der zweitlängste inhaftierte Journalist der Welt bekannt sein. Josh Baker, ein kreativer und hartnäckiger Journalist, untersucht mit seinem neuen Podcast mit dem Titel 'Ich bin kein Monster' diesen Fall.
Ein Podcast, der über das Verschwinden hinausgeht
Baker sagt in diesem Podcast: 'Wir dachten, wir suchen nach einer vermissten Person, aber was wir fanden, ähnelt einem Bourne-Roman; eine Welt voller Spionage, Entführungen und Diktatur.' Diese Geschichte beschäftigt sich nicht nur mit der Suche nach Austin Tice, sondern auch mit der Untersuchung der amerikanischen Herangehensweise an globale Probleme und wie sie die Entwicklungen in Syrien beeinflussen.
Syrien und Jahre des Bürgerkriegs
Baker geht sorgfältig auf die Details von Austins Leben und die Auswirkungen des Bürgerkriegs in Syrien auf ihn ein. Er sagt: 'Durch die Geschichte von Austin lernen wir viel über die letzten 14 Jahre des Bürgerkriegs in Syrien. Wir dringen in die Tiefen des Regimes und seiner Systeme der Verschwindenlassen und Folter ein.' Mit dem Beginn der zweiten Episode des Podcasts betreten wir eine dunklere Welt, in der Bashar al-Assad nicht mehr an der Macht ist und schreckliche Geschichten aus Gefängnissen und Folterzentren erzählt werden.
Dieser Podcast ist nicht nur eine Suche nach der Wahrheit, sondern eine Reise in die dunkle Welt der Politik und des Krieges, die uns daran erinnert, wie Menschen unter großen Mächten leiden.




