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Der Oberste Gerichtshof der USA weist Trumps Antrag auf Einschränkung der Briefwahl zurück
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Der Oberste Gerichtshof der USA weist Trumps Antrag auf Einschränkung der Briefwahl zurück

منبع تصویر: euronews.com

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Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Montag den Antrag von Donald Trump, dem ehemaligen Präsidenten des Landes, auf Einschränkung der Briefwahl bei den Zwischenwahlen abgelehnt. Diese Entscheidung erlaubt es den Bundesstaaten, den Prozess des Versands von Briefwahlunterlagen fortzusetzen, den sie seit Jahren nutzen und der fast ein Drittel der Stimmen ausmacht.

Trumps großer Rückschlag im Bereich der Briefwahl

Diese Entscheidung stellt einen großen Rückschlag für Trump dar, der stets auf die Bedeutung dieses Themas als eine entscheidende Maßnahme zur Gewährleistung der Integrität der Wahlen hingewiesen hat, obwohl es keine Beweise für Betrug bei der Briefwahl gibt. Die Mehrheit des Obersten Gerichtshofs der USA erklärte, dass der Druck der Regierung zur Durchsetzung von Einschränkungen wahrscheinlich vor Gericht scheitern wird.

Beginn der Briefwahl und staatliche Reaktionen

Wahlbeamte haben erklärt, dass es in den Wochen vor den Zwischenwahlen keine Möglichkeit gibt, grundlegende Änderungen vorzunehmen. Bundesstaaten wie Alabama, North Carolina und Wisconsin haben in der vergangenen Woche begonnen, Briefwahlunterlagen an die Wähler zu versenden. Trumps Plan sah vor, dass die Bundesstaaten einen einheitlichen Stil von Wahlbriefumschlägen annehmen und die Listen der wahlberechtigten Wähler an ein Online-Portal übermitteln.

Das Wahlbüro des Bundesstaates Washington stellte fest, dass diese Entscheidung bedeutet, dass die Arbeit zur Durchführung sicherer und präziser Wahlen fortgesetzt wird und keine plötzlichen Änderungen in den Wahlprozessen erforderlich sind. Auch im Bundesstaat Arizona betonten Wahlbeamte die Bedeutung der Fortsetzung des Briefwahlprozesses.

Die Trump-Regierung hatte vorhergesagt, dass die bundesstaatliche Kontrolle über die Postdienste ihnen ermöglichen würde, die Regeln für die Briefwahl festzulegen. Allerdings haben staatliche Beamte und Wählerrechtsgruppen entschieden gegen diese Einschränkungen protestiert und argumentiert, dass der Präsident keine Befugnis hat, Wahlgesetze festzulegen.

Gleichzeitig deutet ein aufgedeckter Bericht darauf hin, dass die Anforderungen an die Postdienste dazu führen könnten, dass Millionen von Briefwahlunterlagen nicht versendet werden. Diese Situation könnte zu Verwirrung im Wahlprozess führen und die Wähler mitten im politischen Machtkampf belassen.

Quelle: euronews.com